Damit du in entscheidenden Marktphasen nicht die falsche Schlussfolgerung ziehst.
2 Wie wir Titel auswählen, die sich lohnen.
Du brauchst keine tausend Titel – du brauchst die wenigen, die zu deinem Depot und deinem Zeithorizont passen. Darum filtern wir konsequent vor, bevor Charttechnik überhaupt eine Rolle spielt: Geschäftsmodell, Management, Marktposition und Zahlen. So bleiben nur Titel übrig, bei denen sich eine Prognose überhaupt lohnt.
Unser Screening ist bewusst pragmatisch:
Verstehen wir das Unternehmen – oder investieren wir nur in ein Narrativ?
- Was produziert das Unternehmen?
- Verstehen wir das oder die Produkte?
- Sind die Produkte oder das Geschäftsmodell kopierbar?
- Hat das Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung?
- Wie ist das Wettbewerbsumfeld?
- Wie ist das Management aufgestellt?
- Wie sehen die Bilanzen des Unternehmens aus?
- Wie ist der Ausblick des Unternehmens sowohl nach Zahlen als auch nach Marktchancen oder -Risiken?
- Wie sieht der Aktienkurs aus? Befindet sich der Aktienkurs vor einem größeren Preisverfall, inmitten eines solchen, oder am Anfang einer Preissteigerung?
Unser Screening ist bewusst pragmatisch:
Verstehen wir das Unternehmen – oder investieren wir nur in ein Narrativ?
- Was produziert das Unternehmen?
- Verstehen wir das oder die Produkte?
- Sind die Produkte oder das Geschäftsmodell kopierbar?
- Hat das Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung?
- Wie ist das Wettbewerbsumfeld?
- Wie ist das Management aufgestellt?
- Wie sehen die Bilanzen des Unternehmens aus?
- Wie ist der Ausblick des Unternehmens sowohl nach Zahlen als auch nach Marktchancen oder -Risiken?
- Wie sieht der Aktienkurs aus? Befindet sich der Aktienkurs vor einem größeren Preisverfall, inmitten eines solchen, oder am Anfang einer Preissteigerung?
3 Vom Plan zur Entscheidung – im Musterdepot.
Unser Depot zum Anfassen.
Liberty Stock Markets Musterdepot.
Wie ist das Depot aufgebaut?
Wie ein reales langfristiges Depot:
Als fortlaufender Prozess, nicht als Einmal-Wette.
Es gibt keinen „Endpunkt“, sondern eine Logik aus Aufbau, Anpassung und Risikosteuerung.
In der Depotübersicht siehst du transparent:
-
welche Positionen aktiv sind
-
wann Anpassungen stattfinden
-
und wie Entscheidungen begründet werden
4 Unsere Prognosen: aus Kursen wird eine Entscheidungsstruktur.
Die Prognosen.
Ein Chart zeigt zuerst nur eines: Vergangenheit.
Der entscheidende Schritt ist, daraus eine Struktur für die Zukunft zu bauen.
Unsere Prognosen bestehen deshalb nicht aus Meinungen, sondern aus einem klaren Rahmen:
-
Szenario: der wahrscheinlichste Weg
-
Zielfelder: Bereiche, in denen Entscheidungen vorbereitet werden
-
Trigger: Bestätigung oder Bruch – damit ein Szenario aktiv wird
-
Alternative: was gilt, wenn der Markt anders läuft als erwartet?
Genau diese Logik sorgt dafür, dass du im entscheidenden Moment nicht raten musst.
Denn Liberty schützt nicht vor Volatilität – Liberty schützt vor Fehlentscheidungen.
Ein Chart zeigt zuerst nur eines: Vergangenheit.
Der entscheidende Schritt ist, daraus eine Struktur für die Zukunft zu bauen.
Unsere Prognosen bestehen deshalb nicht aus Meinungen, sondern aus einem klaren Rahmen:
-
Szenario: der wahrscheinlichste Weg
-
Zielfelder: Bereiche, in denen Entscheidungen vorbereitet werden
-
Trigger: Bestätigung oder Bruch – damit ein Szenario aktiv wird
-
Alternative: was gilt, wenn der Markt anders läuft als erwartet?
Genau diese Logik sorgt dafür, dass du im entscheidenden Moment nicht raten musst.
Denn Liberty schützt nicht vor Volatilität – Liberty schützt vor Fehlentscheidungen.
6 Watchlist: Entscheidungen vorbereiten, bevor sie nötig werden.
Nicht jede Aktie ist sofort ein Kauf.
Aber viele werden interessant, bevor sie wirklich “reif” sind.
In der Watchlist sammeln wir Titel, die wir strukturiert beobachten – damit eine Entscheidung vorbereitet ist, bevor der Markt sie erzwingt.
Das Ziel ist nicht Aktionismus.
Das Ziel ist Bereitschaft:
Wenn es soweit ist, liegt ein Plan vor.